<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>www.carpet-project.net: Neueste Beiträge zum Thema ePublishing Software</title>
		<link>http://www.carpet-project.net/</link>
		<description>Neueste Beiträge auf dem ePublishing Software Portal CARPET</description>
		<language>de-de</language>
		<image>
			<title>www.carpet-project.net: Neueste Beiträge zum Thema ePublishing Software</title>
			<url>http://www.carpet-project.net/fileadmin/Logos/carpet-logo.PNG</url>
			<link>http://www.carpet-project.net/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Neueste Beiträge auf dem ePublishing Software Portal CARPET</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 10:39:21 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Digitales Erbe erhalten – Workshop des Projekts KEEP</title>
			<link>http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2012/january/article/digitales-erbe-erhalten-workshop-des-projekts-keep/?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=1e4399be56af6aef1b9651d6575bca76</link>
			<description>Es ist immer wieder beindruckend, wenn man sich die Zeitspanne zwischen den ersten zimmergroßen Rechenzentren und den heutigen portablen Devices im Hosentaschenformat vor Augen führt. Ein jeder der sich schon länger mit IT beschäftigt, kann daher auch von Systemen berichten, mit denen er gearbeitet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist immer wieder beindruckend, wenn man sich die Zeitspanne zwischen den ersten zimmergroßen Rechenzentren und den heutigen portablen Devices im Hosentaschenformat vor Augen führt. Ein jeder der sich schon länger mit IT beschäftigt, kann daher auch von Systemen berichten, mit denen er gearbeitet hat, aber heute schon lange nicht mehr in Verwendung sind.  Dieses Systemsterben hat zur Folge, dass unser digitales kulturelles Erbe nur sehr zeitlich begrenzt auch auslesbar und verwertbar ist. Verschwindet das zugehörige System, werden Daten unbrauchbar und sind nicht für die Forschung und Nachwelt nicht verwertbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesem Problem widmet sich das europäische Projekt <link http://www.keepproject.eu/ezpub2/index.php?/eng _blank>KEEP</link>. Mittels der Entwicklung von Migrationsstrategien und Emulationssoftware wird versucht, langfristige Lösungen zu schaffen, um digitale Daten aus abgelösten Systemen für Repositorien darstellbar zu machen. Migration konzentriert sich auf die Datenseite und wandelt Datenformate in von modernen Systemen Daten um. Emulation setzt dagegen auf der Hardwareseite an, indem alte Systeme in einer modernen Systemumgebung simuliert werden, um die alten Datenformate wiederzugeben. Die Art der Daten, deren Rettung sich das Projekt verschrieben hat, ist vielfältig: Text-, Sound- und Bilddateien sowie Multimedia Dokumente, Webseiten, Datenbanken,  Videospiele etc.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Entwicklungen des Projektes vorzustellen, veranstaltet das Projekt einen <link http://keep-dnb.eventbrite.co.uk/ _blank>Workshop am 3. Februar 2012 in der Nationalbibliothek in Frankfurt</link>. Die Themenpallette des eintägigen Workshops ist vielfältig, neben der Vorstellung des KEEP Emulation Framework<strong> </strong>und der KEEP Virtual machine<strong> </strong>werden  u.a. der Transfer von Medien, der Umgang von Metadaten in emulierten Umgebungen und juristische Fragen bei der Verwendung von Emulationstools thematisiert. Der Event ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist aber begrenzt, eine Anmeldung ist daher erforderlich.</p>
 
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:39:21 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bibliographix ändert Geschäftsmodell und ist ab sofort kostenlos</title>
			<link>http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2012/january/article/bibliographix-aendert-geschaeftsmodell-und-ist-ab-sofort-kostenlos/?tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;cHash=3c304e6b3e1bf92a166d75acd76fd275</link>
			<description>Von der Literaturverwaltungssoftware Bibliographix ist eine neue Version veröffentlicht worden: Die Version 9 verspricht einige Änderungen, so wird z.B. eine zentrale Datenbankdatei mit der Endung .bx9 verwendet, wodurch die Nutzung über mehrere Rechner ermöglicht wird, wenn die Datenbank auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von der Literaturverwaltungssoftware <link http://www.carpet-project.net/katalog/detail/carpet/bibliographix/ _top>Bibliographix</link> ist eine neue Version veröffentlicht worden: Die Version 9 verspricht einige Änderungen, so wird z.B. eine zentrale Datenbankdatei mit der Endung .bx9 verwendet, wodurch die Nutzung über mehrere Rechner ermöglicht wird, wenn die Datenbank auf Netzwerklaufwerken oder über Cloud-Service gespeichert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die umfangreichste und erfreulichste  Änderung ist aber im <link http://www.manual9.mybibliographix.de/index.php?n=Anhang.NeuInVersion9 _blank>Geschäftsmodell</link> zu finden: Bibliographix ist von der Version 9 an ein kostenloses Programm. Das bisherige Stufen-Lizenzmodell mit einer kostenlosen Basis- und kostenpflichtigen Pro-Version wurde abgeschafft. Stattdessen wird in Zukunft eine kostenlose Version mit allen Funktionen geben, die Finanzierung wird auf Supportmodell umgestellt. Dazu werden zukünftig Supportminuten verkauft, die für das Beantworten von Supportanfragen benötigt werden.</p>
 
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:06:19 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call for Proposal für Open Repository 2012</title>
			<link>http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2012/january/article/call-for-proposal-fuer-open-repository-2012/?tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=f463d1de9f83f20e252c9766fc4239e9</link>
			<description>Nach der offiziellen Ankündigung im November haben die Veranstalter der Open Repository 2012 in Edinburgh nun den Call for Proposal zur Konferenz veröffentlicht. Die Konferenz hat das Ziel die Verantwortlichen für Entwicklung, Einrichten und Betrieb  von Repositorien zusammenzubringen, um gemeinsam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach der <link http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2011/november/article/open-repository-2012-offiziell-angekuendigt/?tx_ttnews%5Bday%5D=14&cHash=15149fdb4f92ad807d8d4825d8db5d08 _top>offiziellen Ankündigung im November</link> haben die Veranstalter der Open Repository 2012 in Edinburgh nun den <link http://or2012.blogs.edina.ac.uk/2012/01/09/open-repositories-2012-call-for-proposals/ _blank>Call for Proposal</link> zur Konferenz veröffentlicht. Die Konferenz hat das Ziel die Verantwortlichen für Entwicklung, Einrichten und Betrieb  von Repositorien zusammenzubringen, um gemeinsam mit anderen Interessengruppen theoretische, praktische und strategische Themen zu diskutieren. Während der Konfernez soll es auch Raum geben für die offenen Sessions des <link http://repositoryfringe.org/ _blank>Repository Fringe</link>, welches die letzten Jahre regelmäßig als Unkonferenz in Edinburgh stattfand und in diesem Jahr Teil der Open Repository sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">KeyThemes der Konferenz sind in diesem Jahr das Verständnis der Veränderungen, die Repositorien herbeiführen, die Veränderungen, die sich die Repositorien selbst unterziehen müssen, und die Bereiche, in denen lokale Aktivitäten ausreichend sind. Die Veranstalter verfolgen damit den interessanten Ansatz, nicht den steigenden Bedarf nach Vernetzung zu ignorieren zu wollen, sich aber den stetig ändernden Anforderungen auf der Seite des lokalen Repositoriums und deren tagtäglichen Betrieb zu widmen. Dies findet sich auch die Themenwunschliste der Veranstalter wieder:</p>
<p style="text-align: justify;">-Augmented content – and mediation and ownership of augmentation</p>
<p style="text-align: justify;">-Delivery of non-traditional content</p>
<p style="text-align: justify;">-Embedded repository service components</p>
<p style="text-align: justify;">-Shared and collaborative repository infrastructure and services</p>
<p style="text-align: justify;">-Open services that feed, support and consume repository services and</p>
<p style="text-align: justify;">content, such as identification services</p>
<p style="text-align: justify;">-Enabling content re-use</p>
<p style="text-align: justify;">-Long-term preservation in and of repositories and their content</p>
<p style="text-align: justify;">-Lessons learned about the difficulties of creating global services</p>
<p style="text-align: justify;">from local roots</p>
<p style="text-align: justify;">         … and any other topic that you think is relevant to the major themes.</p>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Wochen haben Interessenten die Möglichkeit, Ihre Papers oder Abstracts für Workshops, Demos oder Poster einzureichen. Die Deadline für Posters und Workshops ist der 20.2.12, die Deadline für Poster und Demos folgt am 31.3.12. Die Konferenz findet nach einem letztjährigen Aufenthalt in Austin vom 9. Bis 13. Juli in der schottischen Hauptstadt Edinburgh statt.</p>
 
<p style="text-align: justify;"> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:04:21 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Integration in die Wolke – Webinar zu Fedora Cloudsync/DuraCloud Testphase</title>
			<link>http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2012/january/article/integration-in-die-wolke-webinar-zu-fedora-cloudsyncduracloud-testphase/?tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;cHash=2461333a7629a2e9f1cca3e33c7a3ad7</link>
			<description>Um den Fedora-Nutzern die Funktionen des neuen Service DuraCloud näherzubringen, veranstaltet das DuraSpace-Team einen kostenlosen Webinar über den Nutzen und die Bedienung des Clients Fedora Cloudsync. Ziel ist es den Teilnehmern zu vermitteln, wie via Cloudsync  Backups von Fedora auf DuraCloud...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Um den Fedora-Nutzern die Funktionen des neuen Service <link http://www.duracloud.org/ _blank>DuraCloud</link> näherzubringen, veranstaltet das <link http://duraspace.org/ _blank>DuraSpace</link>-Team einen kostenlosen <link http://duraspace.org/save-date-integrating-fedora-duracloud-web-seminar-jan-11-2012 _blank>Webinar</link> über den Nutzen und die Bedienung des Clients <link https://wiki.duraspace.org/display/CLOUDSYNC/Fedora+CloudSync+Project _blank>Fedora Cloudsync</link>. Ziel ist es den Teilnehmern zu vermitteln, wie via Cloudsync  Backups von Fedora auf DuraCloud erstellt werden können und wie sich die beiden Systeme integrieren lassen. Durch den Webinar am 11. Januar um 1:00pm EST (19 Uhr MET) wird der technische Leiter von Fedora Chris Wilper führen.<img style="float: right; border: 10px solid white;" src="uploads/RTEmagicC_logo_duracloud.jpg.jpg" alt="" width="190" height="66" /></p>
<p style="text-align: justify;"><link http://www.duracloud.org/ _blank>DuraCloud</link> ist ein Cloud Web Service, der den zentralen und einfachen Backup bzw. Archivierung auf WebCloud-Services ermöglicht. Der Service überwacht die Datenbank der angeschlossenen  Repository-Datenbanken und spiegelt die Daten auf die gewünschten Cloudservices. Die Daten werden synchron zwischen verschiedenen Anbietern gehalten und regelmäßigen Health Checks unterzogen. Zusätzlich bietet DuraCloud Video, Audio und Imagestreaming-Lösungen an, welche die Multimediafiles direkt auf den Computer des Repositoriums Benutzer streamt, ohne das dementsprechende Lösungen auf den Servern des Repositoriums vorgehalten werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit DuraCloud auch live getestet werden kann, bietet das Team von DuraSpace zum neuen Jahr eine <link http://www.duracloud.org/content/trial-account-request _blank>zweitmonatige Testphase</link> an, in der der nicht gerade günstige Service auf seine Funktionalität geprüft werden kann.</p>
 
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:13:57 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erkenntnisse aus dem DSpace-Survey zum Metadaten Support</title>
			<link>http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2011/december/article/erkenntnisse-aus-dem-dspace-survey-zum-metadaten-support/?tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;cHash=c682be724c9d56b0dbaa46e9f78122cb</link>
			<description>Das DSpace Community Advisory Team (DCAT) hat die Ergebnisse seiner Nutzerumfrage zum Metadaten Support von DSpace veröffentlicht. Die Resultate zeigen, dass es Anpassungsbedarf gibt, ausgehend vom Dublin Core Metadatenset, der sich als der für die Nutzer relevanteste Standard herausgestellt hat....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das <link https://wiki.duraspace.org/display/cmtygp/DSpace+Community+Advisory+Team _blank>DSpace Community Advisory Team (DCAT)</link> hat die <link http://www.dspace.org/images/publications/Metadata%20Support%20Survey%20Final.pdf _blank>Ergebnisse</link> seiner <link http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2011/october/article/befragung-zum-metadaten-support-von-dspace/?tx_ttnews%5Bday%5D=17&cHash=8d3f32de610175218b99f04a6f8d2fed _top>Nutzerumfrage zum Metadaten Support</link> von <link http://www.carpet-project.net/katalog/detail/carpet/dspace/ _top>DSpace</link> veröffentlicht. Die Resultate zeigen, dass es Anpassungsbedarf gibt, ausgehend vom Dublin Core Metadatenset, der sich als der für die Nutzer relevanteste Standard herausgestellt hat. Das DCAT hat einige toDo’s für die DSpace Entwickler und Community aus der Umfrage abgeleitet und folgende Priorisierung veröffentlicht, die nun umgesetzt werden sollen:</p>
<p style="text-align: justify;">1) <strong>Entwicklung eines DSpace Add-ons für kontrollierte Metadaten Vokabularien:</strong> Das DCAT formuliert den Bedarf der Community, das bereits existierende <link https://wiki.duraspace.org/display/DSPACE/Authority+Control+of+Metadata+Values _blank>Dspace Add-on für kontrollierte Vokabularien</link> mit offeneren Rechten und der Möglichkeit der Verlinkung mit externen Quellen auszustatten. Beispiele hierfür sind die National Agricultural Library (linked open data) und die National Library of Medicine (Themen bezogen).</p>
<p style="text-align: justify;">2)  <strong>Update des Qualified Dublin Core Registry auf den DCMI Standard:</strong> Ziel ist es die Qualified Dublin Core Registry um den neuen <link http://dublincore.org/documents/dcmi-terms/ _blank>Dublin Core Terms Namensraum</link> zu erweitern, als Weiterentwicklung der bisherigen <link http://dublincore.org/documents/dces/ _blank>15 Dublin Core Namenselemente</link> hinaus. Das DCAT empfiehlt darüber hinaus, dass die derzeit gebündelte Standard Konfiguration in die Metadaten Schemata „standardisierte Dublin Core Metadaten“, „administrative Metadaten“ und „lokale Anpassungen“ aufgeteilt werden soll. Das würde vermeiden, dass Repository Betreiber die standardisierten Dublin Core Metadaten modifizieren müssen, da lokale Anpassungen in einem separaten Metadaten Schema umgesetzt werden könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">3)   <strong>Erweiterung der verfügbaren Metadaten um Community, Sammlungen (Collections) und Files (bitstreams):</strong> Im Gegensatz  zu Dokumenten werden Communities, Collections und Files derzeit mit keinem Dublin Core Metadaten Set granular beschrieben. Die Community hat Interesse daran geäußert, dass dieses in naher Zukunft umgesetzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">4)  <strong>Mehr Funktionalität im Userinterface und in der Metadatenerfassung: </strong>Ziel ist es lokale Anpassungen zu vereinfachen. Dieses soll durch zusätzliche Funktionalitäten im Userinterface und in der Metadatenerfassung erreicht werden. Das könnte beispielswese eine Funktion zum Import/Export von Metadaten von/nach einem anderen Schema als Dublin Core mit einschließen. Einige Mitglieder der Community fordern RDF Triples. Dazu wird vom DCAT die Entwicklung eines  Tutorials angeregt, wie und wo bestimmte Metadaten Schema Aufgaben entwickelt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">5) <strong>Prüfung der Implikation von angebotenen hierarchischen Metadaten: </strong>Die Machbarkeit und der Nutzen angesichts des DSpace/Fedora Integrationsprozesses soll ermittelt werden.  Hierarchische Strukturen würden die Beziehungen zwischen Metadaten von Communities, Collections und Files ermöglichen. Da die Metadaten bei Fedora im Gegensatz zu DSpace nicht in einer Datenbank sondern in Dateien vorgehalten werden, ist die Möglichkeit Relationen zu bilden bei Fedora flexibler. Hier ist es wünschenswert, dass beide Softwareentwicklungen voneinander profitieren werden. DCAT schlägt vor, dass die Community die Auswirkungen/Angemessenheit eines gesonderten Aufwands der Integration hierarchischer Metadaten zusätzlich zu einer möglichen DSpace/Fedora Integration untersucht und bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <link http://duraspace.org/community-survey-results-improving-metadata-support-dspace _blank>http://duraspace.org/community-survey-results-improving-metadata-support-dspace</link></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:13:37 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ELAG 2012 - Konferenz über die ortsungebundene Bibliothek</title>
			<link>http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2011/december/article/elag-2012-konferenz-ueber-die-ortsungebundene-bibliothek/?tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;cHash=604a61944da28f5d8eae149eb486c76e</link>
			<description>Die klassische Bibliothek ist immer auch mit ihrem Ort verbunden, ein Raum gegeben durch das Gebäude, die dem Wissen sein Haus stellt. Doch der Raum von Bibliotheken öffnet sich kontinuierlich, mit der Digitalisierung von Medien und ganzen Lebenswelten schwindet die klassische Begrenzung in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die klassische Bibliothek ist immer auch mit ihrem Ort verbunden, ein Raum gegeben durch das Gebäude, die dem Wissen sein Haus stellt. Doch der Raum von Bibliotheken öffnet sich kontinuierlich, mit der Digitalisierung von Medien und ganzen Lebenswelten schwindet die klassische Begrenzung in der Form des Gebäudes zunehmend. Das ePublishing ist dabei nur ein erster Schritt hin zu einer ortsungebundenen Bibliothek.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie und vor allem wohin sich die Bibliothek in dieser Entwicklung ‚bewegt‘, ist Thema der im Mai anstehenden<link http://www.elag.org/callbc.htm _blank> 36. Konferenz der European Library Automation Group</link>. Die <link http://www.elag.org/ _blank>ELAG 2012</link> geht mit dem Motto „Libraries Everywhere“ auf die Suche nach den zukünftigen Trends und Entwicklungen. Um was es sich dabei genau handelt, läßt sich anhand der angekündigten Sub-Themes erkennen: Libraries in the cloud, Mobile libraries, Open and linked data, Augmented reality, Research data. Somit deutet das Themenspektrum der Vorankündigung auf eine spannende Konferenz hin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstalter haben nun einen <link http://www.elag.org/callp.htm _blank>Call for Proposals für Vorträge</link>, <link http://www.elag.org/callw.htm _blank>Workshops</link> und <link http://www.elag.org/callbc.htm _blank>Bootcamps</link> veröffentlicht, der noch bis zum 1.2.2012 läuft. Lighting talks sind auch im Programm vorgesehen, die Anmeldung erfolgt vor Ort. Die ELAG 2012 findet vom 15. bis 18.5.2012 in Palma de Mallorca an der <link http://www.uib.es/ _blank>Universitat de les Illes Balears</link> statt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer JISC/RSP-Guide: Repositorien besser einbinden</title>
			<link>http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2011/december/article/neuer-jiscrsp-guide-repositorien-besser-einbinden/?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=8de30802632976a0a0033d5952386b1e</link>
			<description>Über die letzten fünf Jahre, gab es zahlreiche vom JISC finanzierte Projekte und andere institutionelle Initiativen, welche sich auf die Vernetzen von Repositorien fürForschung in organisatorische Systeme, Strategien und Arbeitsabläufe  konzentriert haben. Die Ergebnisse wurden festgehalten auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über die letzten fünf Jahre, gab es zahlreiche vom <link http://www.jisc.ac.uk/ _blank>JISC</link> finanzierte Projekte und andere institutionelle Initiativen, welche sich auf die Vernetzen von Repositorien fürForschung in organisatorische Systeme, Strategien und Arbeitsabläufe  konzentriert haben. Die Ergebnisse wurden festgehalten auf Webseiten, Blogs, Konferenzen, Konferenzen usw., doch sie  wurden aber nie in einer Einheit zusammengefasst. Der englischsprachige Guide <link http://www.rsp.ac.uk/embeddingguide/ _blank><em>Repositories Support Project Embedding Guide and Toolkit</em></link> versucht dieser Aufgabe nachzukommen und bietet einen umfassende Übersicht, welche Punkte bei der Einbindung in übergreifende Systeme beachtet werden müssen. Neben dem Einbinden von Repositorien in Forschungsumgebungen liegt ein Fokus des Guides auf den Erfahrungen aus den Projekten, wie Wissenschaftler zur Nutzung der Repositorien und Systeme animiert werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Der webbasierte Guide<em> </em>wurde vom <link http://www.rsp.ac.uk/ _blank><em>Repository Support Project</em></link> veröffentlicht und soll Institutionen helfen, den größten Mehrwert aus Ihren Repositorien durch die Integration mit anderen Universitätssystemen, insbesondere virtuellen Forschungsumgebungen, zu erzielen. Der Guide ist gerichtet an die Betreiber von Repositorien, sollte aber auch für andere Gruppen von Interesse sein, wie akademische Bibliothekare und Wissenschaftlichen Koordinatoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Guide ist zu finden unter <link http://www.rsp.ac.uk/embeddingguide/ _blank>http://www.rsp.ac.uk/embeddingguide/</link>, weitere Informationen sind auf dem Blog des Projektes zu finden unter <link http://rspproject.wordpress.com/2011/12/13/rsp-embedding-guide/ _blank>http://rspproject.wordpress.com/2011/12/13/rsp-embedding-guide/</link>.</p>
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DINI/Nestor-Workshop zur Langzeitarchivierung in Hochschulen</title>
			<link>http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2011/december/article/dininestor-workshop-zur-langzeitarchivierung-in-hochschulen/?tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;cHash=2a212cf9f356528d741bc57ad3b56540</link>
			<description>Ein nachhaltiges Konzept für elektronisches Publizieren in Hochschulen braucht eine Langzeitarchivierungs-Lösung, die die vorgegebenen und oftmals anspruchsvollen Standards erfüllt. Dazu müssen eine ganze Reihe an strukturellen Kriterien erfüllt werden, um eine dauerhafte und zitierfähige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein nachhaltiges Konzept für elektronisches Publizieren in Hochschulen braucht eine Langzeitarchivierungs-Lösung, die die vorgegebenen und oftmals anspruchsvollen Standards erfüllt. Dazu müssen eine ganze Reihe an strukturellen Kriterien erfüllt werden, um eine dauerhafte und zitierfähige Verfügbarkeit der Veröffentlichungen  zu erreichen. Der Weg dahin ist ein vielgliedriger Prozess mit zahlreichen Akteuren, die Komplexität der Aufgabe ist immens: Eine technische wie organisatorische Infrastruktur muss aufgebaut und langfristig betrieben werden, Verträge müssen dementsprechend gestaltet werden und eventuell müssen nationale oder internationale Kooperationen getroffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />Der <link http://www.dini.de/veranstaltungen/workshops/langzeitarchivierung/ _blank>Workshop „Elektronische Langzeitarchivierung in Hochschulen“</link> hat das Ziel über die zahlreichen Voraussetzungen zu informieren und den erfolgreichen Aufbau eines Langzeitarchivierungskonzepts zu unterstützen. Zahlreiche fachkundige Referenten geben einen Überblick, welche Modelle entwickelt wurden oder derzeit entwickelt werden und welche Fragen aktuell noch offen sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />Die Veranstalter des eintägigen Workshops sind die <link http://www.dini.de/veranstaltungen/workshops/langzeitarchivierung/ _blank>Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI)</link>, das <link http://www.langzeitarchivierung.de/ _blank>Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung  nestor</link> und die <link http://www.ulb.uni-muenster.de/ _blank>Universitäts- und Landesbibliothek Münster (ULB)</link>. Der Workshop findet  statt am 29.2.2012 in der in der Universitäts- und Landesbibliothek in <span style="text-decoration: line-through;">Münster</span> <strong>(ACHTUNG VERLEGT NACH)</strong> Hamburg. (Der genaue Ort wird noch über die <link http://www.dini.de/ _blank>DINI-Homepage</link> bekanntgegeben.) Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber unter <link ulbmail@uni-muenster.de _blank>ulbmail@uni-muenster.de</link> erforderlich.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SWIB11 live im Internet</title>
			<link>http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2011/november/article/swib11-live-im-internet/?tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;cHash=9e1e836e0144505751434ca760b2140b</link>
			<description>Für alle die morgen in Hamburg nicht dabei sein können, wird die Konferenz Semiantic Web in Bibliotheken 2011 (SWIB11) via Videostream im Internet übertragen. Am 29. und 30.11.  jeweils von 9-17:30 Uhr wird der Livestream zu finden sein unter http://www.livestream.com/swib. Das Programm und weitere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Für alle die morgen in Hamburg nicht dabei sein können, wird die Konferenz <em>Semiantic Web in Bibliotheken 2011</em> (SWIB11) via Videostream im Internet übertragen. Am 29. und 30.11.  jeweils von 9-17:30 Uhr wird der Livestream zu finden sein unter <link http://www.livestream.com/swib _top>http://www.livestream.com/swib</link>. Das Programm und weitere Informationen zu der Konferenz sind zu finden unter <link http://swib.org/swib11/ _top>http://swib.org/swib11/</link>.</p>
<p style="text-align: left;">Die Konferenz behandelt bereits zum dritten Mal das spannende Verhältnis von Bibliotheken und dem Semantic Web. Der erste Tag der Konferenz widmet sich dem Aufbau von entsprechenden Infrastrukturen, um Bibliotheksdaten in der Cloud nutzbar zu machen. Das Thema des zweiten Tages sind neue Konzepte für Forschungsprozesse, in denen die Forschenden sich zunehmend über das Internet vernetzen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Konferenz wird ausgerichtet vom <em>Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen</em> (HBZ) in Köln und <em>Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft</em> (ZBW) in Kiel und Hamburg.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Tool zur Zitationsanalyse von Google Scholar</title>
			<link>http://www.carpet-project.net/aktuelles/news-detail/archive/2011/november/article/neues-tool-zur-zitationsanalyse-von-google-scholar/?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=b3d3c78607170e8a326e5cc05230b18c</link>
			<description>Google Scholar, der Suchdienst für wissenschaftliche Publikationen von Google, hat ein nützliches Tool für Wissenschaftler hinzubekommen: Google Scholar Citations. Die Erweiterung bietet Wissenschaftlern die Möglichkeit nachzuverfolgen, in welchem Maße die eigenen Publikationen in anderen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Google Scholar, der Suchdienst für wissenschaftliche Publikationen von Google, hat ein nützliches Tool für Wissenschaftler hinzubekommen: <link http://scholar.google.com/citations _top external-link-new-window "Opens external link in new window">Google Scholar Citations</link>. Die Erweiterung bietet Wissenschaftlern die Möglichkeit nachzuverfolgen, in welchem Maße die eigenen Publikationen in anderen Publikationen zitiert wurden. Der Service erstellt statistische und heuristische Analysen (h-index, i10 index), ein Metadatenexport ist möglich für die Fileformate von BibTeX, Endnote und RefMan. Um seine Publikationen nachverfolgen zu lassen, ist es notwendig einen Account anzulegen, die &nbsp;Links der zu trackenden Publikationen werden dort hinterlegt. 
Da die Anzahl der Zitierungen ein statistischer Grad der Güte von Publikationen und damit der Nachweis für erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit, dürfte Google Scholar Citations auf großes Interesse unter Wissenschaftlern stoßen. Es bleibt aber fraglich, inwiefern der kostenlose Service von Google den bestehenden Service für sozialwissenschaftliche Fachrichtungen <link http://thomsonreuters.com/products_services/science/science_products/a-z/social_sciences_citation_index/ _top external-link-new-window "Thomson Reuter SSCI Produktseite">Social Science Citation Index</link>&nbsp;(SSCI) Konkurrenz machen wird, denn der Service von Google greift nur auf die begrenzte Datenbank von Google Scholar zurück, was nur einen Teil der Datenbank von SSCI abdeckt.
Das Team von <link http://atmire.com/ _top external-link-new-window "Opens external link in new window">@Mire</link> hat den neuen Service getestet und ihre <link http://www.facebook.com/note.php?note_id=10150385667973768 _top external-link-new-window "Opens external link in new window">Erfahrungen als Facebook-Note veröffentlicht</link>. (Siehe auch der Erfahrungsbericht von <link http://blogs.lse.ac.uk/impactofsocialsciences/2011/07/28/a-first-look-at-google-scholar-citations/ _top external-link-new-window "Opens external link in new window">Jane Tinkler</link> von der <link http://www2.lse.ac.uk/home.aspx _top external-link-new-window "Opens external link in new window">London School of Economics and Political Science</link>)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
