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Verfasst am: 03. 04. 2010 [20:00]
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fgrandel
Florian Grandel
Themenersteller
Dabei seit: 24.11.2009
Beiträge: 65
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Hallo OJS-Community in Deutschland, OJS ist ein ausgereiftes eJournal-Managementsystem. Trotzdem gibt es in Deutschland ganz spezielle Anforderungen an ein eJournal-System, die das international ausgerichtete OJS vielleicht noch nicht berücksichtigt. Was denkt ihr, sollte OJS können, damit es in Deutschland noch besser eingesetzt werden kann? Wir haben schon einige Ideen (siehe Forumseinträge), aber gerne würden wir von euch mehr hören. Hier ein paar Themen, aber gerne hören wir auch Vorschläge, die nichts mit diesen Themen zu tun haben: Integration mit anderen Systemen * Integration mit PICA: Es gab Anfragen für die Integration von OJS mit PICA. Wer verwendet das System? Könnte uns jemand etwas mehr über dieses System sagen? Wie wird es verwendet? Wie verbreitet ist es? Wie sollte eine sinnvolle/nützliche Integration aussehen? * Integration mit anderen Systemen: Wir würden uns hier über eine Diskussion über andere für elektronisches Publizieren wichtige Systeme bzw. ihre Integration mit OJS sehr freuen. Dabei sind die konkreten Erfahrungen und Anforderungen besonders willkommen. Statistiken Welchen Bedarf an Statistiken gibt es bei Zeitschriften? Welche OJS-Plug-Ins werden verwendet? Was fehlt/ist erwünscht? Zusatz/Primärdaten Wie geht man mit Primärdaten um? Welche Erfahrungen gibt es? Welche Anforderungen an eine Integration mit OJS existieren? Workflow Welche unterschiedlichen Arbeitsschritte/Publikationsprozesse gibt es in Online-Zeitschriften? Welche zusätzlichen Schritte sind in OJS erwünscht? (z.B. Übersetzung und muttersprachliche Überprüfung) Wie könnte man sie derzeit in OJS abwickeln? Welche zusätzlichen Rollen sind nötig? Könnte man sie derzeit in OJS anders lösen? Metadaten Welche Metadaten sind zusätzlich erwünscht? Usability Wir sind an konkreten Vorschlägen für einen leichteren und benutzerfreundlicheren Umgang/Verwendung, bessere Usability, von OJS interessiert. Layout Wie sind die Anforderungen an das Layout? Wir sind an konkreten Vorschlägen interessiert. Viele Grüße, euer OJS-Team in Deutschland Florian Grandel
Software-Entwickler Public Knowledge Project (PKP) http://pkp.sfu.ca/people#fg jerico.dev(at)gmail[dot]com |
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Verfasst am: 01. 06. 2010 [11:39]
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WRichter
Dabei seit: 01.06.2010
Beiträge: 14
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Zunächst einmal möchte ich mich recht herzlich für dieses tolle Programm bedanken. Ich bin Redakteurin von AEON, und wir nutzen seit mehr als einem halben Jahr OJS für unsere Open Access-Fachzeitschrift, ausreichende Praxiserfahrung besteht also. Die Nutzung führt natürlich auch zu Verbesserungs- oder Weiterentwicklungswünschen, die ich im folgenden aufliste (bitte als Anregungen verstehen). - Dynamische Hilfemenüs: Diese könnten z. B. erscheinen, wenn man mit dem Mauszeiger über ein Feld wie peer-review oder OpenAccess „gleitet“. Statischer Text würde von den Unterseiten verschwinden (digitale Bleiwüsten), das Design schlanker werden. - Einbindung von Verknüpfungen zu Social Media Tools (Twitter, Facebook, Social Bookmarking etc.) - dauerhafte Löschung von Nutzern, die aus dem System ausscheiden wollen - im Redaktionsablauf Lektorat Möglichkeit, gegebenenfalls weitere Lektoratsschritte einzuführen - flexiblere Layoutgestaltung der Headzeile - übersichtlichere Ausgabe der Statistikdatei (bisher alles in eine Zeile geschrieben, sehr unübersichtlich) - eine Datenbank für Metadaten, auf die der Redakteur/Autor zurückgreifen kann (ähnlich der Gutachterdatenbank) So, das für den Anfang. Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Herzlichen Dank und beste Grüße Wenke Richter |
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Verfasst am: 28. 06. 2010 [18:17]
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fgrandel
Florian Grandel
Themenersteller
Dabei seit: 24.11.2009
Beiträge: 65
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Oh, ich sehe diesen Beitrag jetzt erst. Habe leider keine Benachrichtigung bekommen... WRichter schrieb: Die Nutzung führt natürlich auch zu Verbesserungs- oder Weiterentwicklungswünschen, die ich im folgenden aufliste (bitte als Anregungen verstehen). Wir von PKP freuen uns sehr über Ihre Anregungen. Ich werde sie sämtlich an unser Entwicklerteam weitergeben. WRichter schrieb: Dynamische Hilfemenüs: Diese könnten z. B. erscheinen, wenn man mit dem Mauszeiger über ein Feld wie peer-review oder OpenAccess „gleitet“. Statischer Text würde von den Unterseiten verschwinden (digitale Bleiwüsten), das Design schlanker werden. Ja, das ist ein guter Punkt. Das OJS Interface hat sich seit den Anfängen 2001 nicht wirklich verändert. Im Moment arbeiten wir an einer neuen Software für die elektronische Veröffentlichung von Monographien. In dem Zusammenhang führen wir auch ein ganz neues Bedienkonzept ein. Sobald dieses Bedienkonzept getestet ist, soll es auf die bestehenden Anwendungen übertragen werden. Ein Bestandteil dieses neuen Konzepts sind eben "Hover-Hilfetexte", die erscheinen, wenn man mit der Maus über bestimmte aktivierte Wörter fährt. Es gibt bereits ein Preview des neuen Interface als Video im mov-Format oder im mp4-Format. Ich denke, man kann die Hover-Texte dort noch nicht sehen, aber zumindest wird deutlich, wie sich das Interface ansonsten verändert. Sobald eine Betasoftware von OMP vorliegt, werde ich das hier im Forum bekannt geben, so dass Sie überprüfen können, ob das was Sie meinen auch vorkommt. Das wird voraussichtlich allerdings erst Ende diesen Jahres sein. WRichter schrieb: Einbindung von Verknüpfungen zu Social Media Tools (Twitter, Facebook, Social Bookmarking etc.) An was denken Sie da genau? An Lesewerkzeuge, die in der Lesewerkzeugleiste auftauchen oder eher an einfache Links? Letzteres könnten Sie recht einfach umsetzen, indem Sie ein "Custom Block Plugin" benutzen. Dazu müssen Sie nur das Custom-Block-Plugin bei den System-Plugins aktivieren. Ansonsten wäre dies ein sehr guter Punkt für ein von Ihnen beigetragenes Plugin. Ich helfe Ihnen sehr gerne dabei, ein solches zu erstellen. WRichter schrieb: dauerhafte Löschung von Nutzern, die aus dem System ausscheiden wollen Dies ist bereits möglich. Allerdings können Nutzer nicht ersatzlos gelöscht werden, da sonst sämtliche Beiträge, die diese Nutzer im System hinterlassen haben "verwaisen" würden. Statt dessen werden in OJS die Daten des zu löschenden Nutzers an einen anderen Nutzer übertragen. Dabei verschwindet der gelöschte Nutzer aber vollständig aus dem System. Wenn Sie wollen können Sie einen "Dummy-Nutzer" einführen, an den Sie alle Daten von gelöschten Nutzern übergeben. Das wäre dann so eine Art "Papierkorbfunktion". Die Löschfunktion steht nur dem Administrator zur Verfügung, da sie sämtliche Zeitschriften einer Seite betrifft. RWenke schrieb: im Redaktionsablauf Lektorat Möglichkeit, gegebenenfalls weitere Lektoratsschritte einzuführen Können Sie diese Schritte konkret benennen oder sollte das eine ganz generische Funktion sein? Eine Workflow-Komponente einzuführen, die es erlaubt ganz frei neue Schritte einzuführen wäre mMn mit sehr hohem Entwicklungsaufwand verbunden. Aber es kann gut sein, dass ich das anders sehe, wenn Sie mir sagen, worum es konkret geht. RWenke schrieb: flexiblere Layoutgestaltung der Headzeile Was genau meinen Sie mit "Headzeile"? Ich kann mir jetzt gerade nicht vorstellen, was man am Layout /nicht/ verändern könnte. Gerade beim Layout bietet OJS normalerweise sehr große Flexibilität durch Konfiguration, Themen oder sogar benutzererstellte Themen. RWenke schrieb: übersichtlichere Ausgabe der Statistikdatei (bisher alles in eine Zeile geschrieben, sehr unübersichtlich) Auch hier muss ich nochmal nachfragen: Welche Statistik meinen Sie genau? Die Review- und Artikelstatistiken sind ja mehrzeilig. Sie können gern einen internen Link schicken, daraus leite ich dann ab, worum es geht. RWenke schrieb: eine Datenbank für Metadaten, auf die der Redakteur/Autor zurückgreifen kann (ähnlich der Gutachterdatenbank) Artikelmetadaten könnten Sie zum Beispiel über den PKP Harvester an einem Punkt sammeln. Ansonsten gibt es ja auch die Suchfunktion der Seite, über die alle Artikel zugänglich sind. Wenn dies für Sie nicht ausreicht: Welche Metadaten würden Sie gerne in dieser Datenbank sehen? Ich hoffe, dass Sie die Zeit finden, die Fragen zu beantworten, denn ich würde gerne in einigen Punkten noch konkreter antworten können. Herzliche Grüße, Florian Grandel Florian Grandel
Software-Entwickler Public Knowledge Project (PKP) http://pkp.sfu.ca/people#fg jerico.dev(at)gmail[dot]com |
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Verfasst am: 28. 06. 2010 [19:52]
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fgrandel
Florian Grandel
Themenersteller
Dabei seit: 24.11.2009
Beiträge: 65
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Kurzes Update: Unser Designer hat sich nochmals zu den Hover-Texten geäußert. Er sagt, dass er sie selbst auch eine hervorragende Idee findet. Allerdings sagt er, dass der klassische Hover-Text (der beim drüberfahren mit der Maus erscheint) in Zukunft nicht mehr so gut funktionieren wird, da er nicht mit der neuen Generation Touchpad-fähiger mobiler Geräte kompatibel ist. Was er statt dessen für unser Interface plant sind Hilfenachrichten, die bei der ersten Benutzung selbständig aufgehen (nicht als Pop-Up sondern on-screen) und dann vom Nutzer gelesen und dauerhaft weggeklickt werden können. An manchen Stellen will er außerdem solche Pop-ups für Hilfetexte dauerhaft veranken, die mit einem Mausklick auf ein Fragezeichensymbol o.ä. zu erreichen sind. Wäre diese Lösung in Ihrem Sinne? Florian Grandel
Software-Entwickler Public Knowledge Project (PKP) http://pkp.sfu.ca/people#fg jerico.dev(at)gmail[dot]com |
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Verfasst am: 29. 06. 2010 [09:12]
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WRichter
Dabei seit: 01.06.2010
Beiträge: 14
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Ich versuche mal, möglichst konkret zu antworten. Die Vorschläge waren alle in unserer Redaktion aus den praktischen Erfahrungen mit der Arbeit von OJS gesammelt. a) zu den Hovertexten: ja, das klingt ganz gut, solche Hilfetexte sind vor allem für diejenigen notwendig, die im Redaktionsprozeß nur sporadisch mit dem System zu tun haben wie Autoren etc. (auch wenn man schon prima durch das System geleitet wird). Den Film werde ich mir noch anschauen, leider erhalte ich momentan immer kein Bild (mov.), vielleicht liegt es auch an fehlenden Updates von meinem Browser... b) hmmm... das von Ihnen genannte PlugIn habe ich leider nicht gefunden, vielleicht liegt es auch an meinen blinden Augen ;-). Die Einsetzung von Social Media-Tools habe ich mir in folgender Richtung vorgestellt. Benutzer können in ihrem Profil ihre SM-Adressen mitangeben (z. B. Twitter) und über diese dann Artikel weiterleiten. Ebenso wäre dies für alle anderen Benutzer möglich (also eine Art Share-it-Funktion). RSS-Feeds können ja schon aktiviert werden. Bei "richtigem" Gebrauch haben dies Tools eine sehr gute PR-Möglichkeit. c) Löschung von Usern: ja, mit dem Dummy ist eine recht gute Ersatzlösung. Mir ist die Problematik bei Spammern aufgefallen, die sich anmelden, aber woran man erkennt, daß sie eigentlich keine Nutzer sind. Diese haben ja noch nichts produziert, könnte man sie wenigstens dauerhaft löschen? d) Workflow: bisher ist der Workflow im Redaktionssystem recht steif vorgegeben - z. B. Lektorat: Redakteur - Autor - Redakteur. Bei der Arbeit mit dem System haben wir festgestellt, daß es da manchmal mehr zwischen Redakteur und Autor hin und her geht, also flexible, zusätzliche "Stufen" nützlich wären. Bisher sind wir dann auf den normalen Mailverkehr ausgewichen, was ja nicht im Sinne der Nutzung von OJS ist. So eine Erweiterung wäre sehr nützlich. e) Layoutgestaltung: tja, da sind wir jetzt im System auch tiefer vorgedrungen, haben wir gefunden f) Statistiken: ich meine die CSV-Formate für Artikel, trotz Umwandlung in Excel sind sie mir zu unübersichtlich, sobald unsere Zeitschrift (AEON http://wissens-werk.de/index.php/aeon), die leider seit mehr als vier Wochen nicht nutzbar ist (der Verlag arbeitet dran), wieder funktionstüchtig ist, sende ich Ihnen mal so eine Statistik-Datei zu g) Metadatenbank: eine mir fehlende Komponente, die ich als sehr wichtig für die Arbeit erachte. Normalerweise geben die Autoren die Metadaten des Artikels bei der Einreichung ein, die dann später vom Redakteur angepaßt werden können. Nun ist mir bei meinem wissenschaftlichen Arbeiten aufgefallen, daß eine genaue Vergabe von Metadaten für die Recherchen wichtig ist. Da nun im OJS unterschiedliche Redakteure arbeiten, die auch unterschiedliche Auffassungen von Metadaten haben, wäre so eine Datenbank, wie sie bei den Gutachtern schon besteht, ganz nützlich, um die Einheitlichkeit der Metadaten zu gewährleisten. Diese Datenbank soll also für Autoren und Redakteure ein Hilfsmittel seiin, weniger für die Leser in der Suchfunktion. h) paßt hier eigentlich nicht hin, würde ich aber gerne dennoch kurz melden (habe es schon Frau Bokan gemeldet): scheinbar gibt es einen Bug im System: bei der Einstellung von beschränktem Zugang, aber Kennzeichnung der OA und der mit beschränktem Zugang versehenen Artikel (Set-Up, Schritt 4) werden die geschlossenen Artikel frei zugänglich geschaltet. Auf jeden Fall ganz herzlichen Dank, daß Sie sich die Zeit für eine ausführliche Beantwortung unserer Anregungen genommen haben. Falls ich mich kryptisch in der Erklärung ausgedrückt habe, können Sie gerne noch einmal nachhaken. Herzliche Grüße Wenke Richter |
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Verfasst am: 29. 06. 2010 [21:17]
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fgrandel
Florian Grandel
Themenersteller
Dabei seit: 24.11.2009
Beiträge: 65
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WRichter schrieb: leider erhalte ich momentan immer kein Bild (mov.), vielleicht liegt es auch an fehlenden Updates von meinem Browser... Vielleicht mal mit QuickTime von Apple versuchen. Ich glaube, die Videos wurden auf einem Apple-Computer erstellt. Will aber hier keine Werbung für Apple machen. Geht sicher auch anders. hmmm... das von Ihnen genannte PlugIn habe ich leider nicht gefunden 1) Benuter/in -> Zeitschriftenverwalter/in -> Plug-Ins -> Generische Plug-Ins -> Verwaltung eigener Blöcke -> Aktivieren. 2) Danach können Sie auf derselben Seite unter "Verwaltung eigener Blöcke" den Link "Einstellungen" klicken und dort einen neuen Block, z.B. mit Titel "Soziale Medien" anlegen. 3) Sobald Sie mit "Speichern" den neuen Block in der Datenbank angelegt haben, können Sie Ihn unter: Benuter/in -> Zeitschriftenverwalter/in -> Plug-Ins -> Block-Plug-Ins finden und ändern. 4) Klicken Sie dort auf "Bearbeiten" und tragen im Editor z.B. den Link auf Ihren Twitter-Feed ein. Wenn Ihr Adminstrator den TinyMCE-Editor aktiviert hat (Standard), dann können Sie auch ganz einfach Bilder einfügen, die Schriftarten anpassen, etc. 5) Speichern Sie Ihren Block, dann gehen Sie zu: Benuter/in -> Zeitschriftenverwalter/in -> Setup -> Gestaltung. 6) Unter der Überschrift "Zeitschriftenlayout" können Sie Ihren Block jetzt auf der Seite links oder rechts positionieren. Nach dem Speichern sollte der Block auf allen Seiten in der Seitenleiste erscheinen. Einer unserer Entwickler hat mich außerdem darauf hingewiesen, dass es unter Benutzer/in -> Zeitschriftenverwalter/in -> Lesewerkzeuge die Option gibt, eine AddThis-Erweiterung zu konfigurieren. Ich glaube, das kommt dem, was Sie vorhaben schon recht nahe. Darüber hinaus gibt es derzeit keine Integration mit SM. Ihre Ideen waren konkret und ich habe sie an die anderen Entwickler weitergegeben. Allerdings muss ich dazu sagen, dass wir davon ausgehen, dass solch spezielle Erweiterungen üblicherweise von der "Community" erstellt und zur Verfügung gestellt werden. Sollten Sie im Verlag Entwicklungsressourcen verfügbar haben, dann helfe ich Ihren Leuten sehr gern, eine solche Erweiterung zu erstellen. Spammern ... könnte man sie wenigstens dauerhaft löschen? Nein, es gibt in OJS keine Funktion Nutzer zu löschen ohne ihre Daten auf einen anderen Nutzer zu übertragen. d) Workflow: bisher ist der Workflow im Redaktionssystem recht steif vorgegeben - z. B. Lektorat: Redakteur - Autor - Redakteur. Bei der Arbeit mit dem System haben wir festgestellt, daß es da manchmal mehr zwischen Redakteur und Autor hin und her geht, also flexible, zusätzliche "Stufen" nützlich wären. Es gibt in OJS von der Begutachtungs- und von der Redaktionsseite aus die Möglichkeit, eine Email an den Autor ("Nachricht an den Autor" bzw. Email-Symbol neben Autorname) zu schicken. Diese wird im System geloggt, kann nachträglich jederzeit beim Artikel eingesehen werden und ist daher oft besser "aufgeräumt" als Emails, die an OJS vorbeigehen. Ich kenne einige Zeitschriften, die diese Funktion sehr intensiv nutzen, um sich mit den Autoren über den gesamten Ablauf hinweg auszutauschen. sende ich Ihnen mal so eine Statistik-Datei zu Ja gern. Da nun im OJS unterschiedliche Redakteure arbeiten, die auch unterschiedliche Auffassungen von Metadaten haben, wäre so eine Datenbank, wie sie bei den Gutachtern schon besteht, ganz nützlich Was spricht dagegen, dass Sie die von den Autoren eingegebenen Metadaten im Rahmen des redaktionellen Prozesses vereinheitlichen? Sie können die Metadaten ja selbst editieren (Zusammenfassung -> Metadaten eines Beitrags). Zwar könnten Autoren theoretisch diese Daten selbst wieder verändern, aber ich habe noch nicht davon gehört, dass das in der Praxis ein Problem ist. Was Sie mit "Metadatenbank für Gutachter" meinen ist mir leider nicht klar. Sie können mir gern einen Link schicken. Aus dem kann ich ableiten, um welche Seite es sich dreht. h) paßt hier eigentlich nicht hin, würde ich aber gerne dennoch kurz melden (habe es schon Frau Bokan gemeldet): scheinbar gibt es einen Bug im System: bei der Einstellung von beschränktem Zugang, aber Kennzeichnung der OA und der mit beschränktem Zugang versehenen Artikel (Set-Up, Schritt 4) werden die geschlossenen Artikel frei zugänglich geschaltet. Bitte melden Sie solche Fehler unbedingt über unser Bugzilla-System. Dort können Sie auch recherchieren, ob der Fehler vielleicht schon bekannt ist. Außerdem können Sie dann unsere Diskussion über die Fehlerursachen "mithören" und erfahren sofort, wenn der Fehler behoben ist. Oft kommt es vor, dass wir Fehler beheben und wenn sie nicht so kritisch sind einen sogenannten "Patch" als Download bereitstellen, mit dem der Verlag den Fehler beheben kann. Bei kritischen, v.a. sicherheitsrelevanten Fehlern stellen wir ein neues Release (Upgrade) zur Verfügung. Viele Grüße, Florian Grandel PS: Alle meine Angaben beziehen sich auf OJS Version 2.3. Vielleicht müssen Sie mache meiner Anleitungen leicht anpassen wenn Sie OJS 2.2.x benutzen. Florian Grandel
Software-Entwickler Public Knowledge Project (PKP) http://pkp.sfu.ca/people#fg jerico.dev(at)gmail[dot]com |
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Verfasst am: 06. 07. 2011 [16:24]
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WRichter
Dabei seit: 01.06.2010
Beiträge: 14
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2 weitere Verbesserungsvorschläge möchte ich noch aus der praktischen Arbeit geben: 1.: ID-Weitergabe >>> Neben den Titel im Begutachtungs- und Redaktionsprozess auch die ID für alle Beteiligten weitergeben 2. auch zugleich wohl fast ein Bug: automatische Kürzung der Beitragstitel bei dem Kommentarfenster der Gutachter. Bis jetzt tritt folgende Situation auf. Ist der Beitragstitel sehr lang, wird er in das Kommentarfenster der Gutachter bei Einreichung ihres Gutachtens nicht übernommen und liefert eine Fehlermeldung. Das führt zur Verwirrung bei den Gutachtern, die letztlich darauf verzichten, das Feld auszufüllen. |
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Verfasst am: 05. 08. 2011 [13:46]
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anjahuehnlein
Anja Hühnlein
Dabei seit: 02.08.2011
Beiträge: 8
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Hallo Herr Grandel, aktuell habe ich noch einen Verbesserungsvorschlag. Die Einreichung von Zusatzdateien ist sehr unübersichtlich, da zu viele Eintragungs-Optionen bestehen. Es wäre schön, wenn im Setup die gewünschten Felder für die Metadatengenerierung der Zusatzdateien ausgewählt werden könnten. Bei uns fühlen sich manche Nutzer von dieser zu umfangreichen Maske abgeschreckt. Liebe Grüße Anja Hühnlein |
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Verfasst am: 19. 01. 2012 [10:39]
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WRichter
Dabei seit: 01.06.2010
Beiträge: 14
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Hallo Herr Grandel, im Laufe der praktischen Nutzung von OJS für eine naturwissenschaftliche Zeitschrift haben sich einige Änderungswünsche in der Usability ergeben: 1. Bei der Neuanmeldung von Autoren für eine spätere Manuskripteinreichung müssen diese ein Häkchen bei "Autor" setzen. Dies wird von 2/3 aller Neuanmelder übersehen, die dann natürlich verwirrt sind, wie sie ein Manuskript einreichen können. Hier wäre es hilfreich, für diesen Personenkreis die Anmeldung als Autor klarer zu gestalten. 2. Nochmals möchte ich auf einen Punkt hinweisen, den ich schon einmal gemeldet habe. Ich denke, es ist auch ein Bug. Wenn Gutachter das Gutachterprotokoll (für Autor und Redakteur) ausfüllen, wird der in das Gutachterprotokoll automatisch der Beitragstitel übernommen. Ist dieser zu lang, läßt sich das Gutachterprotokoll nicht mehr ausfüllen. 3. Eine weitere Anregung unserer Redakteure ist die, im Mailverkehr innerhalb von OJS neben den Beitragstitel immer die ID des Beitrages mitzugeben. Bei einer Vielzahl gleichzeitig zu bearbeitender Beiträge geht nur mit der Titelangabe die Übersicht verloren. 4. Ein letzter Wunsch unserer Redakteure wäre die Versendung einer Erinnerungsmail über OJS, wenn Schritte wie abgeschlossene Begutachtung etc. vollendet sind. Es gibt außerhalb des Systems keine Erinnerung an die Redakteure, außer sie schauen regelmäßig in das System (gelbe Unterlegung). Leider funktioniert das nicht in der Praxis. Vielen Dank und herzliche Grüße Wenke Bönisch |
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Verfasst am: 25. 01. 2012 [11:09]
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bozana
Bozana Bokan
Dabei seit: 15.12.2009
Beiträge: 60
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Liebe Frau Bönisch, vielen Dank für diese Informationen! Sie sind sehr gut und hilfreich und werden definitiv berücksichtigt. Viele Grüße, Bozana Bokan |