Für die drei gängigsten Repository Softwares Eprints, OPUS und DSpace/Fedora gibt es kleinere Neuigkeiten, die es zu berichten lohnt. Der Übersicht zuliebe werden diese in einer Repository News zusammengefasst:
Von EPrints ist eine neue Version veröffentlicht worden. Die Version 3.3.8 wurde bereits Anfang des Jahres angekündigt und steht ab sofort zur Verfügung. Es erfolgten aber lediglich einige kleinere Anpassungen an der vorangegangen Version, die Entwickler führen an: „Fixes several regressions in views code“ und „Fixes a regression on document format phrases“. Die neue Version EPrints 3.3.8 ist zu finden unter http://files.eprints.org/723/
Ebenfalls eine neue Version gibt es von OPUS, welche bereits im Januar veröffentlicht wurde. Hier fallen die Änderungen bedeutend umfangreicher aus, die Version OPUS 4.2.0 bietet neue Features u.a. eine XML-basierte Import-Schnittstelle für Metadaten, eine globale Enrichment-Verwaltung in der Administration oder die Erweiterung der Bearbeitungsstati von Dokumenten (neu:
"In Bearbeitung" und "Zugriff beschränken"). Genauer Informationen sind zu finden unter http://www.kobv.de/aktuelles/information/datum/2012/01/27/neues-release-opus-420-erschienen/
DSpace und Fedora vermelden einen Zuwachs in den Nutzungszahlen. Im Jahr 2011 wurde ein moderater Zuwachs an registrierten Instanzen der beiden Software Pakete verzeichnet. Die Repository Software DSpace verzeichnete 1.269 Instanzen, die mit DSpace laufen, was einen Zuwachs von 100 Instanzen im Jahr 2011 ist. Der Framwork für Repositorien Fedora verzeichnete dagegen einen Zuwachs von 25% auf 251 Instanzen, wobei davon 22 Instanzen mit Islandora betrieben werden. Geographisch hat Fedora den größten Zuwachs in Litauen erfahren. Weitere Informationen mit u.a. Verzeichnissen der Instanzen unter http://duraspace.org/duratest/dspace-and-fedora-repository-growth
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