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Gemeinsam mit ORCID veranstalten die Arbeitsgruppe ElektronischesPublizieren (E-Pub) der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation(DINI) und das Open Access Koordinationsbüro der Helmholtz-Gemeinschaft einen eintägigen Workshop, der den derzeitigen Stand und die zukünftigen Entwicklungen im Bereich der Autorenidentifkation zusammenfassen und gemeinsame Perspektiven diskutieren soll.
Der Workshop findet am 15. Oktober 2012 im Auditorium des Jacobund-Wilhelm-Grimm-Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin statt.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldung ist bis zum 24.09.2012 möglich.
Weitere
Das DINI-Zertifikat 2010 für Dokumenten- und Publikationsservices liegt nunmehr in vier Sprachen vor. Die Version 3.1 der deutschen Version sowie die englische Übersetzung wurden im März 2011 veröffentlicht. Seit April 2012 liegt erstmals eine französische Übersetzung vor. Aktuell wurde nun die spanische Version des DINI-Zertifikats publiziert. Sie entstand in Kooperation der DINI-Arbeitsgruppe "Elektronisches Publizieren" mit FECYT ( Fundación Española para la Ciencia y la Tecnología). Die Übersetzung wurde von dem Projekt RECOLECTA vorgenommen.
Alle Versionen des DINI-Zertifikats sind als elektronische Dokumente verfügbar:
* deutsch: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:11-100182794
* englisch:
Zu den grundlegenden Aktivitäten des Betriebs eines Repositoriums gehört das Bestücken der Infrastruktur mit Inhalten. Zwangsläufig müssen Repositorymanager und Repositorymanagerinnen daher für Inhalte sorgen oder ihr institutionelles Umfeld zum Dateiupload animieren. Alles kein Selbstläufer: Neben technischen, rechtlichen oder organisatorischen Schwierigkeiten kommen oftmals auch Vorbehalte von Wissenschaftlern gegenüber der elektronischen Veröffentlichung hinzu.
Um die Probleme zu diskutieren sowie Lösungen auszuarbeiten veranstaltet die Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI) einen eintägigen Repositorymanagement-Workshop zum Thema

Die Abstimmung der Metadaten eines Repositoriums auf einen Standard ist oftmals schwierig zu bewältigen. Die möglichen Variationen allein in einem einzelnen Element sind zahlreich, die Anpassung endet allzu oft in einer immensen Kleinarbeit. Häufig stellt sich allein schon die Frage, bei welchen Elementen eine Anpassung nötig ist. Eine Hilfestellung geben Validatoren, die die Metadaten eines Repositoriums mit einem Standard vergleichen, um so bestehende Konflikte aufzuzeigen.
Das OANetzwerk hat auf der Grundlage eines Validators des OpenAIRE Projekts einen Validator für die Schnittstelle OAI-PMH (Open Archives Initiative Protocol for Metadata Harvesting) entwickelt. Der webbasierte Validator ...