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Bei Fedora bewegt sich was: Aufgrund der stetig steigenden Anforderungen an die Software haben Stakeholder und Entwickler wiederholt nach einer Neuauflage der Zukunftsvision für Fedora gefragt, bzw. eine kurz- bis mittelfristige Entwicklungs-Roadmap angeregt. Dieser Ansatz wurde nun aufgenommen und eine Gruppe an Stakeholdern hat sich im Nachgang auf die diesjährige Open Repository organsiert und will unter der Leitung von Duraspace ein Konzept für die Zukunft von Fedora suchen.
Die 7th international Conference on Open Repositories hat mal wieder bewiesen, dass kreative Entwicklungen im Bereich der wissenschaftlichen Datenspeicherung, -Anreicherung und -Vernetzung langfristig noch nicht erschöpft sind. Im folgenden werden aus der Vielzahl guter Ideen einige Highlights umrissen, die bereits und künftig in die Produktivsysteme Einzug halten werden.
ePrints besitzt nun in Anlehnung an andere ausgewachsene open source Content-Management-Systeme ein eigenes Erweiterungsverzeichnis (Extension Repsository) mit dem Namen Bazaar Storerepository
Für die drei gängigsten Repository Softwares Eprints, OPUS und DSpace/Fedora gibt es kleinere Neuigkeiten, die es zu berichten lohnt. Der Übersicht zuliebe werden diese in einer Repository News zusammengefasst:
Von EPrints ist eine neue Version veröffentlicht worden. Die Version 3.3.8 wurde bereits Anfang des Jahres angekündigt und steht ab sofort zur Verfügung. Es erfolgten aber lediglich einige kleinere Anpassungen an der vorangegangen Version, die Entwickler führen an: „Fixes several regressions in views code“ und „Fixes a regression on document format phrases“. Die neue Version EPrints 3.3.8 ist zu finden unter
Um den Fedora-Nutzern die Funktionen des neuen Service DuraCloud näherzubringen, veranstaltet das DuraSpace-Team einen kostenlosen Webinar über den Nutzen und die Bedienung des Clients Fedora Cloudsync. Ziel ist es den Teilnehmern zu vermitteln, wie via Cloudsync Backups von Fedora auf DuraCloud erstellt werden können und wie sich die beiden Systeme integrieren lassen. Durch den Webinar am 11. Januar um 1:00pm EST (19 Uhr MET) wird der technische Leiter von Fedora Chris Wilper führen.
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