Es ist immer wieder beindruckend, wenn man sich die Zeitspanne zwischen den ersten zimmergroßenRechenzentren und den heutigen portablen Devices im Hosentaschenformat vor Augen führt. Ein jeder der sich schon länger mit IT beschäftigt, kann daher auch von Systemen berichten, mit denen er gearbeitet hat, aber heute schon lange nicht mehr in Verwendung sind. Dieses Systemsterben hat zur Folge, dass unser digitales kulturelles Erbe nur sehr zeitlich begrenzt auch auslesbar und verwertbar ist. Verschwindet das zugehörige System, werden Daten unbrauchbar und sind nicht für die Forschung und Nachwelt nicht verwertbar.
Diesem Problem widmet sich das europäische Projekt <link ...
Von der Literaturverwaltungssoftware Bibliographix ist eine neue Version veröffentlicht worden: Die Version 9 verspricht einige Änderungen, so wird z.B. eine zentrale Datenbankdatei mit der Endung .bx9 verwendet, wodurch die Nutzung über mehrere Rechner ermöglicht wird, wenn die Datenbank auf Netzwerklaufwerken oder über Cloud-Service gespeichert wird.
Die umfangreichste und erfreulichste Änderung ist aber im Geschäftsmodell zu finden: Bibliographix ist von der Version 9 an ein kostenloses Programm. Das bisherige Stufen-Lizenzmodell mit einer kostenlosen Basis- und kostenpflichtigen Pro-Version wurde abgeschafft. Stattdessen wird in Zukunft eine kostenlose Version mit allen Funktionen geben, die Finanzierung wird auf Supportmodell umgestellt. ...
Nach der offiziellen Ankündigung im November haben die Veranstalter der Open Repository 2012 in Edinburgh nun den Call for Proposal zur Konferenz veröffentlicht. Die Konferenz hat das Ziel die Verantwortlichen für Entwicklung, Einrichten und Betrieb von Repositorien zusammenzubringen, um gemeinsam mit anderen Interessengruppen theoretische, praktische und strategische Themen zu diskutieren. Während der Konfernez soll es auch Raum geben für die offenen Sessions des Repository Fringe, welches die letzten Jahre regelmäßig als Unkonferenz in Edinburgh stattfand und in diesem Jahr Teil der Open ...
Um den Fedora-Nutzern die Funktionen des neuen Service DuraCloud näherzubringen, veranstaltet das DuraSpace-Team einen kostenlosen Webinar über den Nutzen und die Bedienung des Clients Fedora Cloudsync. Ziel ist es den Teilnehmern zu vermitteln, wie via Cloudsync Backups von Fedora auf DuraCloud erstellt werden können und wie sich die beiden Systeme integrieren lassen. Durch den Webinar am 11. Januar um 1:00pm EST (19 Uhr MET) wird der technische Leiter von Fedora Chris Wilper führen.
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