Für die drei gängigsten Repository Softwares Eprints, OPUS und DSpace/Fedora gibt es kleinere Neuigkeiten, die es zu berichten lohnt. Der Übersicht zuliebe werden diese in einer Repository News zusammengefasst:
Von EPrints ist eine neue Version veröffentlicht worden. Die Version 3.3.8 wurde bereits Anfang des Jahres angekündigt und steht ab sofort zur Verfügung. Es erfolgten aber lediglich einige kleinere Anpassungen an der vorangegangen Version, die Entwickler führen an: „Fixes several regressions in views code“ und „Fixes a regression on document format phrases“. Die neue Version EPrints 3.3.8 ist zu finden unter
Die Organisatoren der Fachtagung Bielefeld Conference haben nun das endgültige Programm der Konferenz veröffentlicht. Die diesjährige Ausgabe der Konferenz hat das Thema „Shaping Future INFO-Structures: Feeding Data, Designing Information Services and Building ICT-Infrastructure for a Digital Natives' World“.
Das Programm der Konferenz verspricht eine innovative Veranstaltung, die Konferenz soll Ideen für neue Strukturen für Dokumente und Daten sammeln sowie Visionen präsentieren. Im Programm finden sich dazu mehrere interessante Vorträge, zahlreiche Referenten aus dem In- und Ausland, vornehmlich aus dem universitären Bibliotheksumfeld, präsentieren ihre Strukturprojekte oder behandeln mit den neuen Strukturen einhergehende Probleme. Begleitet wird die Veranstaltung von einer ...
Zu den grundlegenden Aktivitäten des Betriebs eines Repositoriums gehört das Bestücken der Infrastruktur mit Inhalten. Zwangsläufig müssen Repositorymanager und Repositorymanagerinnen daher für Inhalte sorgen oder ihr institutionelles Umfeld zum Dateiupload animieren. Alles kein Selbstläufer: Neben technischen, rechtlichen oder organisatorischen Schwierigkeiten kommen oftmals auch Vorbehalte von Wissenschaftlern gegenüber der elektronischen Veröffentlichung hinzu.
Um die Probleme zu diskutieren sowie Lösungen auszuarbeiten veranstaltet die Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI) einen eintägigen Repositorymanagement-Workshop zum Thema
Seit einigen Wochen formiert sich der Widerstand gegen den in den amerikanischen Congress eingebrachten Research Work Act, welcher Verpflichtungen zur Open Access Veröffentlichungen seitens öffentlich finanzierter Forschungsorganisationen oder Forschungsfonds faktisch verbieten würde.
Der Gesetzesentwurf wird zwar der Lobbyorganisation Association of American Publishers zugeschrieben, doch der Protest konzentriert sich auf den niederländischen Verlag Elsevier, der mehr als 2600 Zeitschriften verlegt und als Platzhirsch in der Branche gehandelt wird. Elsevier wird neben dem Research Work Act seit längerem wegen seiner Preispolitik und dem Verkaufs der Publikationen in Paketen schwer kritisiert.
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