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Wikulu - Selbstorganisierende Wikis

Projektbeschreibung:
Web-basierte kollaborative Autorenwerkzeuge (z.B. Wikis) haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Wikipedia und Unternehmens-Wikis sind Beispiele dafür, aber auch in virtuellen Forschungsumgebungen sind sie heutzutage von essentieller Bedeutung, um Wissen zu teilen und zu archivieren. Durch ihre anfänglich einfache Nutzbarkeit wächst die Menge an Informationen in derartigen unstrukturierten Informationsräumen allerdings sehr schnell, auf Kosten der Übersichtlichkeit. Das Projekt Wikulu - Selbstorganisierende Wikis am UKP Lab der TU Darmstadt begegnet diesem Problem mit Mitteln des Natural Language Processing (NLP), um unstrukturierte Informationen zu organisieren und Ordnung in die Inhalte zu bringen. Das Ziel von Wikulu ist es, intelligente Ansätze zu finden, um Benutzer beim Erstellen, Bearbeiten und Suchen von textuellen Inhalten durch intelligente Sprachtechnologien zu unterstützen. Der manuelle Aufwand zum Informationsmanagement nimmt deshalb ab und es bleibt mehr Zeit für produktive Arbeit übrig. Beispiele für intelligente Sprachtechnologien sind die automatische Aufteilung und Zusammenfassung längerer Texte oder das automatische Vorschlagen von Links zu den entsprechenden Seiten in einer Dokumentenkollektion. Ein bereits verfügbarer Prototyp auf Basis eines Wikis demonstriert die Leistungsfähigkeit von Wikulu.
Projektziele / Ergebnisse:
Das Ziel von Wikulu ist es Werkzeuge zu entwickeln, um Benutzer beim Erstellen, Bearbeiten und Suchen von textuellen Inhalten durch intelligente Sprachtechnologien zu unterstützen. Ein Prototyp auf Basis eines Wikis ist bereits verfügbar.
acronym
Akronym / Abkürzung:  Wikulu
Kontaktperson(en):  Prof. Dr. Iryna Gurevych, Dr. Torsten Zesch

Entwicklungen dieses Projekts im CARPET Katalog


Autor(en) dieses Beitrags:
  • Michael Matuschek
  • Nachnutzbarkeit: ja
    Kooperationsform: national
    Funktionale Einordnung der Projektziele:
  • Content-Linking
  • Datenproduktion/-management
  • Zielgruppe(n):
  • Forscher an kooperierenden Standorten
  • Forscher vor Ort
  • Forschergruppen (lokal und verteilt)
  • Redaktionen
  • Projektleitung:
  • Technische Universität Darmstadt, Ubiquitous Knowledge Processing (UKP) Lab
  • Projektförderung:
  • Klaus Tschira Stiftung
  • Projektende:  01.01.1970

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