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Startseite > Werkzeuge und Dienste > Anpassung von Plone-Objekten zur Anbindung an das Repository [DiPP] :: Druckversion

CARPET Katalog für Softwaretools und Dienstleistungen

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Titel
Anpassung von Plone-Objekten zur Anbindung an das Repository [DiPP]

Kurzbeschreibung
Das Publikations- und Redaktionssystem (Editorial Toolbox), der Dokumentupload und Publikationsworkflow, die Anpassung von Plone-Objekten zur Anbindung an das Repository und der Begutachtungsworkflow stellen ein webbasiertes Interface (Frontend) zur Verfügung, mit dem wissenschaftliche Redaktionen eigene peer-reviewte Zeitschriften betreiben können. Alle wichtigen Funktionalitäten zur Steuerung der Publikationstätigkeit (inkl. Begutachtungsworkflow) sind rollenbasiert umgesetzt.

Typ
Softwaretool

Generisch zu nutzen Ja

Spezifisch für folgende(n) Fachbereich(e) * generisch *,

Funktion(en) im Publikationsprozess

  • Konvertierung
  • Langzeitarchivierung (LZA)
  • Anwendungsspezifische Funktion(en)

  • Web-Service (maschineller Dienst)
  • Nutzungsentgelt kostenlos

    Support vorhanden Ja

    Architektur (Text)
    Konvertierung der Dokumente, URN-Vergabe, Ingest

    Architektur (Grafik)

    Lizensierungsmodell Open source

    Betriebssystem(e) Linux / Unix, MAC OS, Windows 95/98, Windows 2000, Windows XP,

    Programmiersprache(n) Python,

    Datenbanksystem(e) ZODB,

    Nutzung externen Softwaresysteme / Dienstleistungen
    UpCast zur Dokument-Konvertierung, im Rahmen einer Server-Lizenz nutzbar

    Projektname
    Digital Peer Publishing NRW (DiPP)

    Projekt Logo

    Projektbeschreibung
    Digital Peer Publishing (DiPP) ist eine Plattform für elektronische Zeitschriften. Sie wendet sich an Wissenschaftler und wissenschaftliche Communities, die eine eigene elektronische Zeitschrift betreiben wollen. Mit der DiPP-Plattform unterstützt das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen Herausgeber bei der Gründung von elektronischen Fachzeitschriften. Dabei hilft das hbz wissenschaftlichen Institutionen in organisatorischen, rechtlichen und technischen Fragen.

  • Mit einem webbasierten Publikations- und Redaktionsworkflow ermöglicht DiPP Wissenschaftlern das selbstständige Management wissenschaftlicher Information auf elektronischem Wege.

  • Ein webbasiertes Peer Review Verfahren erlaubt die Begutachtung der Artikel mittels automatisierter Zustellprozesse. Die Begutachtung stellt die hohe wissenschaftliche Qualität der einzelnen Artikel sicher. Damit kommt DiPP der oft gestellten Anforderung nach Qualitätssicherung im Bereich von Open Access Publikationen nach.

  • DiPP sorgt dafür, dass die Zeitschriften und Artikel in internationalen Datenbanken und Suchmaschinen nachgewiesen sind. Die weltweite Sichtbarkeit verbessert die Rezeption der Artikel und trägt zusammen mit der Qualitätssicherung zur Reputation der Autoren bei.
  • DiPP vergibt dauerhafte Internetadressen und weitere persistente Identifier. Damit kann DiPP gewährleisten, dass alle abgegebenen Artikel auch in Zukunft auffindbar sind. Die Zitierfähigkeit der Artikel ist dadurch sicher gestellt.

  • Mit der DiPP eigenen Digital Peer Publishing Lizenz (DPPL) können die einzelnen Artikel unter eine ausgewählte Lizenz gestellt werden, die die Besonderheiten des deutschen Urheberrechts berücksichtigt. Sie regelt die Nutzung des jeweiligen Artikels eindeutig und bietet damit Autoren und Nutzern Rechtsicherheit.

  • Ziel von DiPP ist es, mit dem Aufbau und der Gründung von elektronischen Fachzeitschriften den freien Zugang zu qualitätsgeprüften Informationen aus dem Bereich der Wissenschaft zu schaffen.

  • DiPP wurde 2004 vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen initiiert.

  • Mittlerweile vereinigt DiPP 15 elektronische Fachzeitschriften aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen auf der DiPP-Plattform.

  • Die DiPP-Plattform steht für neue Partner in und außerhalb Nordrhein-Westfalens offen.
  • Projekt-URL
    http://www.dipp.nrw.de

    Ansprechpartner
    Dr. Reimer, Dr. Quast, Frau Gitmans, Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz)

    Zuletzt aktualisiert 09-06-2010 16:02

    Erstellt am 07-04-2009 15:49

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